Archiv der Kategorie: Allgemein

Einfach wertvoll: Teil 1

Was uns bewegt?
Das BGM der BROCKHAUS AG!

07.04.2019: Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) feiert ihren 71. Geburtstag.

„Ewig jung und gesund“ – das wäre was. Die Chancen dafür scheinen, nach kurzer Online-Recherche recht gut. Wir werden im Durchschnitt älter denn je und wenn wir uns an die vielen neunen Gesundheitstrends und Ernährungstipps halten und sie um traditionelle Methoden ergänzen, dann kommen wir der Sache bestimmt nahe. Damit aber nicht genug – um uns ganz persönlich zu optimieren und vital zu halten, begleiten uns Fitnessoptimierungs-Apps durch den Alltag.

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Mein Berufs­ein­stieg in den Pro­jekt­all­tag

Gerade noch studierte ich Informatik an der Technischen Universität Dortmund, hatte viel Zeit mit Computerspielen und der Programmierung kleinerer Anwendungen verbracht und schon stand der erste Arbeitstag vor der Tür. Ich gebe zu, ich hatte vor meinem Berufseinstieg ein wenig Angst. Werde ich die an mich gestellten Aufgaben bewältigen können? Werde ich mich in meinem neuen Arbeitsumfeld wohl fühlen? Das sind Fragen, die sicherlich viele Berufseinsteiger nachvollziehen können.

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Advanced Analytics III: Wie Künst­liche In­telli­genz Ver­siche­rungs­unter­neh­men bei Ent­schei­dun­gen hilft

Advanced Analytics II: Wie Künst­liche In­tel­li­genz Ver­sicher­ungs­unter­neh­men bei Ent­schei­dun­gen hilft

Teil 1: Kunden, Märkte und Digitalisierung als Treiber für Big Data und Advanced Analytics
Teil 2: Definition, Schritte und Tools von Advanced Analytics

[hier geht’s zur Summary]

Eingrenzung von Advanced Analytics

Wie im ersten Teil erläutert wurde, ist Advanced Analytics ein Thema, das durch die veränderten Kundenansprüche, den erhöhten Digitalisierungsgrad und den Wandel in den Märkten entstanden und für den Bestand im globalen Markt für viele Unternehmen unausweichlich ist. Aber was genau ist unter diesem Begriff zu verstehen?

Advanced Analytics ist eine multidisziplinäre Methode, die sinnvolle Muster in Daten erkennt, interpretiert und verarbeitet. Sie verbindet und verwendet Werkzeuge aus den Bereichen Statistik, Computer-Programmierung, künstliche Intelligenz und Operations Research, um wertvolle Informationen aus der Datenanalyse zu gewinnen. Besonders effizient: Unternehmen können Advanced Analytics in unterschiedlichen Geschäftsdomänen anwenden. Daraus ergibt sich eine neue Handhabung der Unternehmensdaten, mit dem Ziel, das Geschäft sowie den Kunden besser zu verstehen. Hier neu abgeleitete und verwendete Erkenntnisse können beispielsweise dazu führen, dass die Unternehmensteuerung effizienter gestaltet wird oder dass konkrete und vielversprechende Wachstumspfade aufgezeigt werden.

Die Stufen von Advanced Analytics nach Gartner

Um die Aufgabenstellung zu verstehen, die Advanced Analytics im Unternehmen zu bewältigen hat, lohnt ein Blick auf das

Analytics-Reifegradmodell

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Ad­van­ced Ana­ly­tics I: Wie Künst­liche In­telli­genz Ver­siche­rungs­un­ter­neh­men bei Ent­schei­dun­gen hilft

Advanced Analytics - die drei Treiber
Advanced Analytics – die drei Treiber

Teil 1:  Customer Journey , Digitale Transformation und Wandel der Märkte als Treiber für Big Data und Advanced Analytics (hier geht’s zur Summary).

Analyse als Schlüsselkompetenz und Wett­be­werbs­vor­teil

Unter dem Schlagwort Advanced Analytics wird seit einigen Jahren das Versprechen beworben, aus einer Unmenge an Daten (Big Data) durch geeignete analytische Tools und Methoden einen Mehrwert für das Unternehmen zu identifizieren, der sich direkt oder indirekt monetär bewerten lässt. In der Regel taucht Advanced Analytics in Zusammenhang mit der sinnvollen Auswertung großer Datenmengen auf. Insbesondere durch die steigende Digitalisierung wächst die Menge an elektronischen Daten exponentiell, was das Thema zunehmend interessant werden lässt.

Für Versicherungen ist die Analyse und Auswertung von kundenbezogenen Daten schon immer eine entscheidende Grundlage für das Kerngeschäft gewesen. So sind mitunter Versicherungen noch immer branchenübergreifend Vorreiter beim Einsatz von Big Data Analyse-Methoden. Für die Branche also kein neues Thema.
Und dennoch ist es nicht einfach, beim aktuellen Sammeleifer der Social Media Unternehmen mitzuhalten.
Die Fähigkeit, die Kundendaten zusammenzutragen ist demnach eine große Herausforderung, jedoch nicht die Alleinige. Hinzu kommt, dass das Dürfen zunehmend beengt wird: Gesetzliche Richtlinien werden künftig die Datenverwendung immer stärker einschränken.

So stellt sich die Frage, ob unternehmensinterne Investitionen in Advanced Analytics gerechtfertigt sind.
Immerhin können die Unternehmen damit rechnen, dass die Erhebung und Auswertung der Daten durch den technischen Fortschritt künftig erheblich komfortabler und effizienter wird. Nichtsdestotrotz ist und bleibt das Thema komplex und bedarf einer intensiven Auseinandersetzung.
Daher macht es wenig Sinn, sich vor lauter Aktionismus in Ineffizienzen zu stürzen. Vielmehr sollten zunächst die Gründe und Möglichkeiten für Advanced Analytics betrachtet werden, um individuelle Lösungen zu schaffen. Denn tatsächlich bedeutet eine effiziente und kreative Analyse relevanter Daten nicht nur eine trendbedingte Investition, sondern auch die Möglichkeit, neue Erkenntnisse zu revolutionären Technologien und Ideen zu liefern.

Drei Treiber von Advanced Analytics

Um zu verstehen, warum der Analyse-Trend derart starken Druck auf die Unternehmen ausübt, lohnt ein zunächst zusammengefasster Blick auf die größten drei Treiber in einer sich stetig verändernden Marktsicht: Customer Journey, Digitale Transformation und Wandel der Märkte.

 

Customer Journey

Die erste treibende Kraft sind die Kunden, die zunehmend im Mittelpunkt stehen. Ihr Verhalten sowie ihre Bedürfnisse und Zwänge sind dabei alles andere als statisch und verändern sich fortlaufend, was zu einer hybriden Nachfrage führt. Sie steuern indirekt Innovationen und bestimmen, welche Angebote das Potential zu einem Trend haben und welche nicht.
Sie hegen den Wunsch, sich unabhängig vom jeweils verwendeten Medium umfassend zu informieren und individuelle und flexible Produkte zu erhalten. So gewinnen beispielsweise zusätzliche Leistungen, die über einen reinen Versicherungsschutz hinausgehen, immer mehr an Bedeutung. Aber auch die Anforderungen an den Service sind gestiegen. Erwartet wird heute eine hohe Erreichbarkeit und fortlaufende Customer Journey über sämtliche Kommunikationskanäle hinweg.

Für die Unternehmen bedeutet dies, dass sich der Fokus stärker denn je auf die einzelnen Touchpoints (Kontaktpunkte) entlang der Customer Journey, also der Reise eines potentiellen Kunden, richten muss. All diese Kontaktpunkte, ob online oder offline, können den Versicherungen bei näherer Betrachtung wertvolle richtungsweisende Informationen liefern. Sie geben Anhaltspunkte darüber, welche Innovationen oder Anpassungen nötig sind, um eine möglichst persönliche, positive und kundenfreundliche Customer Journey zu gestalten. Dies ist ein wesentlicher Aspekt, um Kunden zu gewinnen oder zu binden.
Auch, um aktiv neue Produkte und Angebote zu gestalten, müssen die Kundenbedürfnisse in den Mittelpunkt der geschäftlichen Aktivitäten gestellt werden. Doch um die Bedürfnisse gründlich zu ermitteln, sind eine Omnikanalstrategie und eine 360-Grad-Perspektive auf den Kunden vorausgesetzt.

Die so umfangreich anfallenden Nutzerdaten können anschließend jedoch nur zeitnah verwendet werden, wenn effiziente Tools bei der Analyse und Auswertung zur Verfügung stehen. Es besteht ein enges Zusammenspiel zwischen dem Kundenverhalten und den technischen Errungenschaften innerhalb der digitalen Transformation – dem nachfolgenden Treiber, was die schnelle Ausarbeitung erforderlich macht. Die Kundenbedürfnisse beeinflussen die Technik und die Technik beeinflusst wiederum das Kundenverhalten. Jederzeit abrufbare Informationen führen dazu, dass Konsumenten sich unabhängig von Ort und Zeit über Konditionen und Produkte informieren können und möchten.
Zudem fördern optimale Angebote den Wechsel zu dem jeweils attraktivsten Produkt. Die Suche nach dem individuellen und optimalen Angebot schafft zunehmend hybride Kunden. Dies ist für die Versicherer Risiko und Chance zugleich. Das Risiko überwiegt jedoch, wenn keine Analysetools Unternehmensentscheidungen stützen.

Digitale Trans­for­ma­tion

Ein zweiter Treiber ist die digitale Transformation. Die strategische Anpassung der IT-Landschaft wird zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor für Anbieter von Versicherungen. Nur so können sie künftige Schlüsselkomponenten integrieren sowie koordinieren.

Die digitale Transformation verändert das Kundenverhalten und beschleunigt den Wandel der Märkte. Somit nimmt dieser Treiber eine besonders beeinflussende Schlüsselposition ein.
Diese Transformation führt dazu, dass elektronische Lösungen Unternehmensmitarbeitern zunehmend Arbeitschritte abnehmen.

Und doch ist das Thema zwiespältig, insbesondere da Menschen, Produkte und Angebote vielfältig sind. So sind beispielsweise Versicherungsprodukte nicht über einen Kamm zu scheren mit den Gebrauchs- und Verbrauchsgütern von E-Commerce-Portalen.
Je nach Komplexitätsgrad sind sie doch mehr als einen Klick entfernt.

Laut aktueller Studien vertrauen Kunden, aufgrund der besonderen Komplexität bei einigen Versicherungsprodukten, weiterhin vorrangig dem menschlichen Berater  – insbesondere beim tatsächlichen Abschluss. Interessant ist hierbei jedoch, dass die Versicherungsnehmer sich immer häufiger vor Vertragsabschluss online über die Angebote informieren. Dieser sogenannte ROPO-Effekt (research online, purchase offline) hat Auswirkung auf die Beratungsfunktion der Versicherungsanbieter.
Die Herausforderung besteht daher einerseits daraus, den Berater im Gespräch digitaler werden zu lassen. Es muss folglich nicht um die Substitution des Beraters gehen, sondern darum, angepasst an den digitalen Fortschritt die Touchpoints zu reformieren.
Anderseits führt digitale Transformation bei einfachen Versicherungsprodukten (z.B. Kfz, Zahnzusatz, Hausrat, Reise) dazu, dass Beratung und Verkauf online weiterhin zunehmen werden: research online – purchase online. Daher gilt es, für diese Produkte einen an den Kundenbedürfnissen ausgerichteten optimalen Service zu präsentieren. Dabei darf nicht vergessen werden, dass die Einführung neuer Technologien nicht gleichzeitig die Irrelevanz der Alten nach sich zieht. Aufgrund neuer Kommunikationswege dürfen nicht zwangsläufig bisherige vernachlässigt werden.
Dieser individuell angepasste Service kann jedoch nur dann bestmöglich gestaltet und optimiert werden, wenn die Vorstellungen der Kunden bekannt sind.

Die Digitalisierung der Touchpoints wird unabhängig vom Point-of-Sale zunehmend Mengen neuer Daten liefern. Um diese erfolgsorientiert zu nutzen, werden moderne Datenerfassung und Advanced Analytics benötigt. Die zusammengetragenen Daten können zusätzlich helfen den Kunden besser zu verstehen und das Angebot sowie die Qualität der stark angefragten Informationen entsprechend anzupassen.

Aber nicht nur in den Vertriebskanälen wird die digitale Transformation Auswirkung haben, sondern auch bei der Anpassung von individuellen Angeboten.
Als aktuelles Beispiel dienen die Telematik-Tarife im KFZ- oder Gesundheits-Bereich: Insbesondere junge Fahrer nutzen zunehmend Telematik-Angebote. Mit Hilfe von Black Boxen  in Fahrzeugen oder bereits integrierten Systemen werden an den jeweiligen Versicherer Daten überliefert. Diese können anschließend technisch unter anderem die Fahrweise überwachen. Zur Speicherung, Auswertung und Nutzung der so gewonnen Daten ist die Integration entsprechender Systeme notwendig.
Aber auch im Bereich Gesundheit werden bereits Telematik-Tarife angeboten. Hier können die Versicherten durch Kooperationen zwischen Fitness-Beratern und Versicherungen oder durch  Gesundheits-Monitoring bzw. Selbstvermessen (Self-Tracking) von vergünstigten Versicherungstarifen profitieren.

Um jedoch nicht nur zu reagieren, sondern pionierhaft zu agieren, lohnt ein Blick auf die unausweichlich anstehenden technischen Entwicklungen. Ob informieren oder abschließen – während heute noch PCs, Laptops und Smartphones die vorrangigen Medien darstellen, werden sie durch das Internet der Dinge (Internet of Things bzw. IoT) nach und nach in bestimmten Aufgaben ersetzt. Die Nachfolger werden die bisherigen Alltagsgegenstände, nur eben um digitale Funktionen und IP-Adressen ergänzt. Zudem werden Systeme beispielsweise erkennen, wann wir uns wo befinden und eventuell auch was unsere aktuelle Tätigkeit ist. Daraufhin können diese Daten an Versicherungen übertragen und unser Versicherungsschutz nicht nur individuell, sondern auch tätigkeitsbezogen und ortsgebunden maßgeschneidert just in time angepasst werden. Damit wird jeder Ort zum Touchpoint und somit zum Point of Sale.
Spätestens hier können nur jene Unternehmen Angebote liefern, die Advanced Analytics als Kernkompetenz etabliert haben.

Wandel der Märk­te

Ein dritter Faktor ist der Wandel der Märkte. Dieser wird beeinflusst durch die Kundenbedürfnisse und die digitale Transformation und hat gleichzeitig Auswirkung auf diese beiden Treiber.

Während früher für den Kunden der Versicherungsmakler quasi das Front-End zu einer Versicherung darstellte, sind es heute zunehmend Vergleichsportale und Direktanbieter, die online aufgesucht werden, um Versicherungen abzuschließen. Inzwischen mischen zunehmend InsureTech-Unternehmen mit, welche die digitale Transformation nutzen, um den Versicherungsmarkt neuzugestalten.

Dabei verschwimmen Branchengrenzen und es entstehen neue Märkte sowie Geschäftsmodelle. Dies fördert und ermöglicht neue Kooperationen (branchenintern und -extern). Immer mehr Startups tummeln sich in der Versicherungswirtschaft und besetzen mit innovativen Leistungen die Schnittstelle zum digital agierenden Kunden mit hybridem Konsumverhalten. Die klassischen Versicherungen müssen sich anpassen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Neue intelligente Analysemethoden werden ein entscheidender Faktor sein, um zeitnah auf Marktveränderungen zu reagieren .

Die Ansprüche hybrider Kunden schaffen den Nährboden für Nischenangebote, welche wiederum durch den Fortschritt in der digitalen Transformation technische Innovationen entstehen lassen. Dieser Kreislauf hat immer kürzer werdende Produktlebenszyklen zur Folge. Um am Ball zu bleiben, werden schnell zur Verfügung stehende Analyseergebnisse und ein dazugehörendes flexibles Unternehmensklima erfolgskritisch sein.

Komplexität meistern als He­raus­for­de­rung

All diese Aspekte zeigen, dass Advanced Analytics als einer der wesentlichen Digitalisierungsthemen in der Lage ist, das Versicherungsgeschäft zu transformieren. Um jedoch das Potenzial auszuschöpfen, müssen Organisationen komplexe und umfassende Änderungen in ihren Prozessen und den verwendeten Technologien vornehmen.

Meist spielen bei Versicherungsunternehmen fortgeschrittene mathematische Modelle und komplexe Finanztheorien eine wesentliche Rolle und sind ein wichtiges Werkzeug für Mitarbeiter, um Risikokostenstrukturen zu erstellen. Ihre Berechnungen und Kalkulationen beeinflussen direkt ihre Profitabilität und können bei Fehlern sogar massiv die Rentabilität der Versicherungsunternehmen gefährden. Steigende Rechenleistung und zahlreiche Fortschritte bei Computermodellen in den letzten zwei Dekaden revolutionierten die Kerndisziplinen der Versicherer und verschoben damit die Grenze jenseits der traditionellen Versicherungsmathematik. Traditionelle Risikoberechnungsroutinen basierten auf Eingaben wie historischen Unfallraten. Heute konzentriert man sich vermehrt auf komplexere Modelle, die in der Lage sind, mehr Daten auszuwerten. So können beispielweise Verhaltensmuster von Kunden auf die Risikofreude beim Autofahren hinweisen.

Advanced Analytics kann den Mitarbeitern ein entlastendes Tool an die Hand geben. Denn erst die Verknüpfung verschiedener personenbezogener Datenquellen bringt radikal neue Erkenntnisse über den Kunden und schärft damit auch sein Risikoprofil mit Hinblick auf die jeweils abzuschließende Police.
Das System „Reagieren auf historische Daten“ wird abgelöst durch Systeme, welche den Versicherungsnehmer maßgeschneidert und situationsbezogen anhand von Live-Auswertungen absichern.

Nicht weil es ein neuer Trend ist, sondern weil diese Entwicklungen unausweichlich sind, lohnt ein gründlicher Blick auf die hochentwickelte Analyse. Daher durchleuchtet der nächste Blogbeitrag dieser Serie die Abgrenzung, Schritte und Tools von Advanced Analytics.

Weiterführende Links

Wie Versicherungen von Big Data profitieren

Versicherungen 2020: Kunden, Makler, Changeprozesse

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Die Arbeit als Werkstudent bei der BROCKHAUS AG

Mein Name ist Nico Lueg und ich arbeite seit Januar 2016 bei der BROCKHAUS AG als Entwickler. Seit Oktober 2016 studiere ich nun Informatik an der Technischen Universität Dortmund. In diesem Beitrag möchte ich über die Arbeit als Werkstudent bei der BROCKHAUS AG berichten.

Dabei gehe ich auf folgende Punkte ein:

  1. Wie ich zur BROCKHAUS AG gekommen bin
  2. Das Arbeitsklima innerhalb der BROCKHAUS AG
  3. Aufgabenbereiche als Werkstudent
  4. Vorteil für das Studium
  5. Fazit

Wie ich zur BROCKHAUS AG ge­kom­men bin

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.NET User Group Treffen an der FH-Dortmund am 06.07.2016

Da möchte man Werbung machen für ein Event und alle Kalender, Ankündigungen etc. auf den berüchtigten Websites wie Xing oder Facebook verschwinden hinter einem Login-Dialog. Darum nutze ich also nun diese Plattform: Am 06.07.2016 findet die .NET User Group Dortmund an der FH in Dortmund statt. Vortragender wird Christian Weyer sein. Er macht immer coole Vorträge und wir sind froh, dass er dieses mal unser Sommer-Event mit gestaltet.

Die BROCKHAUS AG tritt für das Event als Sponsor auf, d.h. die Besucher kriegen kostenfreie Würstchen, Cola und Bier.

Das Thema ist „Echte Cross-Plattform-Anwendungen mit Angular 2: für Browser, Desktop & Mobile“. Der Traum von einer einzigen Code-Basis für alle Client-Plattformen: er lebt immer noch. In dieser Session zeigt euch Christian Weyer wie weit dieser Traum Wirklichkeit werden kann mit HTML5/JavaScript und Cross-Plattform-Werkzeugen. Auf Basis moderner UI/UX-Konzepte lassen sich Oberflächen für Desktops, Tablets und Smartphones entwerfen – mit einer Code-Basis. Mischt man diesen Ansatz mit Tools wie Cordova und Electron so kann man mit SPA Frameworks wie Angular 2 echte Anwendungen für alle relevanten Plattformen und Device-Größen bauen: Windows, Linux, MacOS, iOS, Android & Co. – und natürlich den Browser. Kommt vorbei und seht all dies in Action!

Hier alle Rahmendaten:

  • Thema: „Echte Cross-Plattform-Anwendungen mit Angular 2: Für Browser, Desktop & Mobile“
  • Vortragender: Christian Weyer (ein bekannter Speaker aus der .NET Szene)
  • Zeit: 06.07.2016 um 18 Uhr
  • Ort: FH-Dortmund, Raum A.E.02
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    Das duale Studium bei der BROCKHAUS AG

    Ich bin Björn Merschmeier und werde seit August 2014 bei der BROCKHAUS AG zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung ausgebildet. Einen Monat später habe ich angefangen Informatik in Fachrichtung Softwaretechnik an der Fachhochschule Dortmund zu studieren.

    Das heißt ich bin im dualen Studium derzeit im dritten Semester. An dieser Stelle möchte ich mehr über das duale Studium bei der BROCKHAUS AG berichten, dazu habe ich meine Gedanken in folgende Unterpunkte gegliedert:

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    Hello World! Das blogHAUS geht on­line

    Herzlich Willkommen beim blogHAUS!

    Wir freuen uns, dich auf unserem brandneuen Weblog begrüßen zu dürfen und hoffen, dass dir unsere Beiträge den einen oder anderen hilfreichen Tipp mitgeben können.

    Auf diesem Blog verfassen wir – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BROCKHAUS AG – Artikel aus und über die IT-Welt. Wir sind leidenschaftliche Programmierer, Tester und Onliner, also schlicht IT-Spezis, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen mit euch teilen möchten und sich natürlich wünschen von euch auch das ein oder andere Feedback zu bekommen.

    Freut euch auf Tests, Reviews und Tutorials aus dem Programmieralltag, auf Artikel über Gadgets, Technologien und Methoden, die euch den Arbeitsalltag erleichtern und auf artverwandte Themen, die euren Horizont erweitern.

    Wir freuen uns auf eure Kommentare und legen hiermit los.

    In diesem Sinne frohes Schaffen und beste Grüße aus Lünen an der Lippe

    euer blogHAUs-Team weiterlesen